
DINING im Grand Hotel National
Markus Thomczyk, ein mit 14 Gault Millau-Punkten ausgezeichneter Koch, beglückt im legendären Trianon mit
inspirierter Handschrift. Seine aromareiche Gourmetkunst lehnt an den begabten, weltberühmten französischen
Meisterkoch Escoffier, der im Grand Hotel National Luzern einst tätig war. Seinem Vorgänger gleich, hat
Markus Thomczyk die klassische mediterrane Küche zur Kunst erhoben und daraus bezaubernde Kreationen entwickelt.
Das ist „neue Welt“, die, fantasievoller und extravaganter denn je, ihren Wurzeln entwächst und gleichermassen Auge
und Gaumen äusserst geschmackvoll schmeichelt. Das Restaurant L Le T Trianon im Grand Hotel National erlebt nach einer
reichhaltigen Gourmetgeschichte einen zweiten Genussfrühling. Vor über 120 Jahren führte der französische Meisterkoch
Georges Auguste Escoffier das Restaurant im Grand Hotel National zur Blüte. Heute setzt Markus Thomczyk, spleeniger denn
je, Genussakzente in der Haut Cuisine. Als ob Escoffier den Geist des Hauses geahnt hätte, schickte er damals voraus:
«Die Kochkunst wird sich entwickeln, ohne dabei aufzuhören, Kunst zu sein.» Neu kombiniert und in ungewohnten Varianten
zubereitet, entstehen unter der Ägide von Markus Thomczyk im Le Trianon pfiffige Kreationen, die am Gaumen leichte
Explosionen des Glücks und der Erfüllung erzeugen.
Erfrischend andere Gourmetkarte
So erzählt ein Apfel-Gorgonzola Dreieck mit Wachtel-Scampi-Roulade und Nuss-Pflaumen Chutney vom Charisma des
jungen Küchenakrobaten. Stillsicher setzt der Deluxe-Meister auf marktfrische Erzeugnisse und lässt auch fesche Speisen
in neuem Glanz erstrahlen. Die mit Hummer gefüllte Kalbshaxe oder Ravioli mit Ananas-Fenchel-Füllung versprühen Exotik,
derweil der lackierte Schweinebauch auf Blutwurstrisotto trendy an Traditionen anlehnt. Die Speisekarte orientiert sich
an saisonalen Essenzen. Sie überrascht monatlich mit Neuheiten. Das Le Trianon ist mittags und abends geöffnet. Im Sommer
erweitert die sinnliche Living- Lounge auf der Terrasse das Angebot – vor perfekter Kulisse: Zu Füssen plätschert der See
ans Ufer, gleich gegenüber winkt das Kultur- und Kongresszentrum KKL Luzern, dahinter grüssen die Berge. Dergestalt situiert
vollenden ein Sommernachtsapéro, ein Business Lunch oder ein Candle Light-Dinner die Form des kunstvollen Weilens. Jeden
Sonntag verwöhnt die Küchenbrigade des Grand Hotels National mit einem Brunchbuffet, das ausgesprochen frisch und ungewohnt
reich bestückt ist.
Auserlesen exotisch
Im Thai Lotus lebt die thailändische Kochkunst geschmackreich auf. Der bekömmliche Hochgenuss ist eine reine
Aromatherapie. Die lieblichen Kombinationen entstehen aus leichten Zubereitungsarten.
Edle Italianità tischen die Maestri im I Il Padrino mit 15 Gault Millau-Punkten auf. Mit Herz und Seele reichen sie zu Tisch,
was Italiens Küche an Sinnlichkeit in sich trägt. Das lustvolle Zusammenspiel von Kreativität und der Liebe zum Einfachen
adelt die Padrino-Kreationen.
